Aktiv im Verband - Rosenheim

BDS Bezirksversammlung in Rosenheim am Samstag, den 07. Juli

10.07.2018

Zur Bezirksversammlung trafen sich ca. 80 Gäste im OVB Medienhaus.
Geschäftsführer Christian Klotz vom BDS Oberbayern Ost moderierte die Veranstaltung.

Präsidentin Frau Gabriele Sehorz sprach ein Grußwort für den BDS Bayern.
2. Bürgermeister Anton Heindl und Vorsitzender des Gewerbeverbandeses Rosenheim stellte die Stadt Rosenheim als bedeutenden Wirtschaftsstandort dar, stellte den Gewerbeverband Rosenheim vor und sprach von der Notwendigkeit des Brennerzulaufes, aber nur unter Beachtung von ökologischen und naturschutzrechtlichen Vorgaben. Mensch und Natur dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Hauptredner war Prof. Dr. Konrad Bergmeister, Vorstand der Brenner Basistunnel Gesellschaft.
Er referierte über die Notwendigkeit des Tunnels als eine „Tunnel für ein gemeinsames Europa“.
Die teils hitzige Diskussion leitete Florian Schrei vom Bayrischen Rundfunk.
Eine sehr interessante Veranstaltung.

 

33. Stammtisch

10.07.2018

Mittwoch, 04. Juli 2018 trafen sich beim Durschl Bräu im Garten zum 32. Stammtisch, bei herrlichem Wetter, 18 Mitglieder zu einem geselligen Austausch, zu fachlichem aber auch geselligen Gedankenaustausch. Gäste sind immer herzlich willkommen.

32. Stammtisch

14.06.2018


Gut besuchter 32. Stammtisch des Gewerbeverbandes Rosenheim beim Duschlbräu mit interessanten fachlichen und auch privaten Gesprächen!

Verbandstagung 2018 in Bamberg

06.06.2018

Kurzbericht von der Verbandstagung am 6. und 7. Juni 2018 in Bamberg!
Thema der Tagung: „Der BDS Bayern ist Heimat für den Mittelstand!“

„Liebe Freunde, sprechen wir es laut aus und lassen Sie uns gemeinsam stolz sein auf unseren BDS Bayern, denn es ist Ihr Verband, Sie sind Teil des Verbandes“, so die Präsidentin Frau Gabriele Sehorz.


Zwei intensive Arbeitstage mit einem umfangreichen Programm standen an und die Zeit wurde gut genutzt. Der Verband ist nun nach einigen turbulenten Jahren wieder auf einem guten Kurs, war das Fazit der rund 200 Teilnehmer.
„Datenschutzgrundverordnung, Verbesserung des Dialoges zwischen Mitgliedern und Geschäftsstelle, Tätigkeitsbericht der Präsidentin und des Geschäftsführers, wie Kassenbricht und Entlastung standen auf der Tagesordnung und wurden eingehend diskutiert.
Des Weiteren gab es einige Satzungsänderungen. Am Freitag wurden die Teilnehmer von Bürgermeister Wolfgang Metzger auf Schloss Geyerswörth empfangen und im Anschluss stand ein Festabend auf dem Programm.
Aus meiner Sicht war es eine sehr erfolgreiche Tagung, die Stimmung der Teilnehmer war großartig und die Gäste freuen sich nun auf eine weiterhin gute Basis mit einer vertrauensvollen Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Zur nächsten Verbandtagung haben die BDS Ortsverbände von Landsberg und Ammersee Nordwest eingeladen.

Vortrag: "Digitalisierung und das neue Datenschutzrecht"

05.06.2018

Über 60 Mitglieder und Gäste besuchten die Veranstaltung des Gewerbeverbandes im Happingerhof.
Thema: „Digitalisierung und das neue Datenschutzrecht!“


Herr Andreas Nörr, Rechtsanwalt in der Kanzlei Möller, Experte auf dem Gebiet für Datenschutz referierte über 2 Std. zu den Themen: Abmahnungen, Bußgelder, Datenschutzbeauftragte und muss ich die Daten schützen!
Vieles konnte in der Diskussion beantwortet werden, aber es bleiben auch viele Fragen ungeklärt!


Auf dem Bild von links: Herr Thomas Möller, Rechtsanwalt,
Herr Anton Heindl, 1. Vorsitzender Gewerbeverband Rosenheim, Herr Andreas Nörr, Referent und Rechtsanwalt, Herr Andreas Kannengießer, Steuerberater.

Vortrag über Digitalisierung „Heute und Morgen“

17.05.2018

35 interessierte Mitglieder und Gäste trafen sich auf Einladung des Gewerbeverbandes Rosenheim in Kooperation mit der Kanzlei Möller in historischen Räumen der Firma Kathrein zu einem Vortrag über Digitalisierung „Heute und Morgen“, über Datenschutz und wie kann ich meine Firma für die Zukunft fit machen.

Thema: „Keine Angst vor Digitalisierung“

 

Referenten waren,

  • Frau Ursula Kern, Fachfrau für Markenentwicklung aus München,
  • Herr Thomas Mirschke, Unternehmensberater aus München und
  • Herr Andreas Nörr, Datenschutzexperte aus der Rechtsanwaltskanzlei Möller in Rosenheim.

Bei einer guten Brotzeit und anregenden Gesprächen klang ein aufschlussreicher Abend aus.

Besuch beim Regional Fernsehen Rosenheim

08.05.2018

Diskussion mit Herrn Norbert Heimerl, Herrn Andreas Nörr und dem 1. Vorsitzenden Anton Heindl vom Gewerbeverband Rosenheim über das Datenschutzgesetz und über die Aufgaben und Ziele des Gewerbeverbandes Rosenheim. Der Bericht wurde am Donnerstag den 10. Mai im Wirtschaftsteil des RFO ausgestrahlt und 6 x als Werbespot gesendet.

von links nach rechts: Thomas Mierschke (Unternehmensberater aus München), Anton Heindl (1. Vorsitzender Gewerbeverband Rosenheim), Ursula Kerne (Fachfrau für Markenentwicklung aus München), Andreas Nörr (Datenschutzexperte aus Rosenheim, Kanzlei Möller), Herr Norbert Heimerl (Geschäftsführer Regionalfernsehen Rosenheim-Oberbayern)

 

Empfang von Frau Heidi Rotbucher

03.05.2018

Auf Einladung von Frau Heidi Rotbucher, Mitglied im Gewerbeverband Rosenheim  trafen sich 25 Mitglieder im Weinhaus Rothbucher „Da Vinci“ in Stephanskirchen. Es war wie immer ein gelungener Stammtisch, bei gutem Wein, ital. Brotzeit und langen und ausgiebigen Gesprächen.

 

31. Stammtisch

05.04.2018

Zum 31. Stammtisch beim Duschl Bräu trafen sich 14 Mitglieder zu interessanten, geschäftlichen und auch privaten Gesprächen.

Vorstandssitzung

28.03.2018

Zur 10. Vorstandssitzung trafen sich Vorstand und Beiräte in der Kanzlei Möller.

Folgende Themen wurden diskutiert:

  • Webseite,
  • Datenschutz,
  • Messe „Leben & genießen“

30. Stammtisch - Zu Gast bei BoConcept

01.03.2018

Als Abwechslung zum schon fast traditionellen monatlichen Treffen beim Duschl-Bräu traffen sich 16 Mitglieder Zum 30. Stammtisch, auf Einladung unsres Mitgliedes, Herrn Thomas Neureither, Geschäftsführer bei der Firma BoConcept in Rosenheim im gleichnamigen Möbelhaus.

Zwischen „Dänischen Designermöbeln“ konnten wir uns gut austauschen, erfuhren etwas über die „Firmenphilosophie der Möbelfirma“ und wir wurden zudem auch sehr gut bewirtet.

Neujahrsempfang Kolbermoor

21.02.2018

Einige Mitglieder des Gewerbeverbandes Rosenheim kamen auf Einladung des Gewerbeverbandes Mangfalltal zum Neujahrsempfang ins Rathaus nach Kolbermoor.

Als 1. Vorsitzendes des Gewerbeverbandes Rosenheim durfte ich ein Grußwort für die Stadt Rosenheim und unseren Verband überbringen. Der Polizeipräsident von München, Herr Hubert Andrä, referierte über die Sicherheitslage im Großraum München und kam zu dem Ergebnis, dass die beste Sicherheit gewährleistet ist, aber auf Grund der Grenznähe und der vielen „Neuangekommenen“ größte Vorsicht geboten ist.

Gewerbeverband Rosenheim zu Gast bei Firma Dettendorfer in Nußdorf

12.02.2018

Rund 40 interessierte Mitglieder und Gäste des Gewerbeverbandes Rosenheim informierten sich über die vielfältigen Unternehmungen des Familienbetriebes.


Die unterschiedlichsten Güter werden von A nach B transportiert, wie Konsumgüter, Schüttgut, Papier, Getränke Stahl, Gefahrengut und das Unternehmen ist auch im Expressverkehr unterwegs.
Jeder LKW wird über ein Telematik-System per Satelit geortet. So weiß man in der Zentrale am Tiefbachweg in Flintsbach sofort, wo sich die Fahrzeuge gerade aufhalten.

 

Im weiteren Verlauf des Nachmittags besichtigten die Teilnehmer unter der Führung von Georg Dettendorfer jun. und Herrn Dettendorfer sen. das Logistiklager und die Tankanlage mit Gleisanschluss in Kiefersfelden. Hier hat das Unternehmen im wahrsten Sinne zukunftsorientierte Unternehmen aufgebaut. In einer ausgiebigen Diskussion gab Herr Georg Dettendorfer Auskunft in seiner Funktion als Sprecher des Verkehrsausschusses der IHK Oberbayern zu den Fragen zum Brennerbasistunnel und die angedachte Zulaufstrecke durch das Inntal.
Ein hochinteressanter Firmenbesuch!

29. Stammtisch

01.02.2018

Zum 29. Stammtisch trafen sich 16 Mitglieder beim Duschl Bräu.. Es war wie immer sehr unterhaltsam und aufschlussreich für die Anwesenden!    

28. Stammtisch

04.01.2018

Zum 28. Stammtisch trafen sich 16 Mitglieder beim Duschlbräu zu netten Gesprächen und einer guten Brotzeit. Besonders gefreut haben sich die „Stammtischler“ über die „Rosenheimer Kalender“, die der Vorsitzende Anton Heindl mitgebracht hat.

Christkindlmarkt

21.12.2017

Bei strömenden Regen traf sich eine kleine Runde   zu einem „Ratsch“ am Christkindlmarkt, trotzdem gut gelungen, bei Würst`l und Punsch.

27. Stammtisch

07.12.2017

Zum 27. Stammtisch trafen sich 14 Mitglieder in gemütlicher Runde beim Duschl Bräu zu interessanten Gesprächen.

Stammtisch

02.11.2017

Am 2. November trafen sich 14 Mitglieder des Gewerbeverbandes Rosenheim zum 25. Stammtisch beim Duschlbräu.

Es gab wie immer interessante und unterhaltsame Gespräche.

Zum nächsten Stammtisch treffen wir uns am Donnerstag, den 7. Dezember um 19 00 Uhr beim Duschl Bräu in Rosenheim. Alle Mitglieder und Freunde sind herzlichst eingeladen.

Jahreshauptversammlung bei der Hamberger Flooring GmbH

25.10.2017

Gewerbeverband mit Mitgliederzuwachs und attraktivem Jahresprogramm

Stephanskirchen – Steigende Mitgliederzahlen, ein attraktives Jahresprogramm und eine interessante Firmenbesichtigung bei der Hamberger Flooring GmbH:

Die Jahreshauptversammlung des Gewerbeverbandes Rosenheim war geprägt von interessanten Neuigkeiten. Geschäftsführer Peter M. Hamberger konnte zahlreiche Mitglieder des Verbandes begrüßen, Pressesprecher Bernd Reuß stellte das Unternehmen vor. Mit knapp 2.400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz vom 310 Millionen Euro zählt die Hamberger Flooring GmbH zu den Global Playern in der Region Rosenheim. Es feierte erst im vergangenen Jahr sein 150-jähriges Bestehen.

Vor dem „Ausflug“ in die Welt von innovativen Parkett- und Holzböden stand die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Der Vorsitzende Anton Heindl konnte eine Erfolgsbilanz ziehen. Der Gewerbeverband kann sich über Zuwachs freuen und hat jetzt 145 Mitglieder. „Unsere Veranstaltungen sind gut besucht, besonders Firmenbesichtigungen und Besuche von kulturellen Veranstaltungen stoßen auf großes Interesse‘“, berichtete Heindl.

Rege Teilnahme verzeichnete der Gewerbeverband unter anderem

  • bei der Besichtigung der Confiserie Dengel,
  • bei der Fahrt zur Baustellenbesichtigung des Brennerbasistunnels,
  • beim Konzert von Quadro Nuevo oder
  • beim Besuch der Ausstellung „Pharao“ im Lokschuppen Rosenheim.

Auch für nächstes Jahr ist ein attraktives Programm geplant, unter anderem mit

  • einer Besichtigung bei der Firma Dettendorfer,
  • einer Besichtigung beim OVB – Medienhaus sowie
  • bei Rosenheimer Museen.

Vorgesehen ist auch die beliebte Messe „Leben und Genießen“ im Oktober 2018 im Kultur + Kongresszentrum.

Dazu wird es wieder Vorträge und die beliebten Stammtische jeden ersten Donnerstag im Monat geben.

Der Verband steht auch auf solider finanzieller Grundlage, berichtete Schatzmeister Andreas Kannengießer. Die Mitglieder waren von der Tätigkeit des Vorstandes und den Aktivitäten im Verband sehr angetan. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Viele Aha-Effekte gab es bei der anschließenden Besichtigung der Jubiläumsausstellung der Hamberger Flooring GmbH. Bernd Reuß entführte die Besucher in die Firmengeschichte.

Alte Fotos und seltene Exponate brachten neue Erkenntnisse. So wusste manch einer nicht, dass das Unternehmen früher Zündhölzer produzierte. In den Ausstellungsräumen konnten sich die Mitglieder des Gewerbeverbandes auch von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffes Holz überzeugen.

Nicht nur als Fußboden, sondern auch als Verkleidung an der Wand macht Holz das eigene Zuhause wohnlicher.

Anton Heindl bedankte sich im Namen des Gewerbeverbandes bei Bernd Reuß für den interessanten Abend. „Die Region Rosenheim kann stolz auf ein solch erfolgreiches Unternehmen sein. Es bietet nicht nur hochwertige und international gefragte Produkte, sondern auch wertvolle Arbeitsplätze und Lehrstellen.“

Vortrag: Der Notfallplan – wenn der Chef ausfällt!

27.09.2017

Der BDS Oberbayern Ost hat eingeladen zu einem interessanten Vortrag von Unternehmensberater „bauerundpartner“ aus Rosenheim ins Hotel zur Post in Rohrdorf.

Titel der Veranstaltung „Der Notfallplan – wenn der Chef ausfällt!“ Ca. 40 Gäste waren gekommen.

Ziel war, die Unternehmer aber auch Privatpersonen zu sensibilisieren für etwaige Notfälle, die durch Personalausfälle, Krankheit, Unglückfälle oder sogar durch Todesfälle eintreten können.

Ein durchdachter Notfallplan bzw. eine Checkliste wurde den Teilnehmern an die Hand gegeben. Die Teilnehmer waren hochmotiviert, diese Checkliste schnellstens abzuarbeiten um für den Fall X gerüstet zu sein.

Fortbildung Arbeitsrecht

29.06.2017

Der Gewerbeverband Rosenheim lud seine Mitgliederinnen und Mitglieder nun bereits im 11 Jahr zu einer arbeitsrechtlichen Fortbildung ein. Dieses mal zu den Themen

  • das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) rechtskräftig seit dem 01.04.2017
  • Regel der Leiharbeit
  • Einsatz von Werkverträgen
  • Neues aus dem Kündigungsrecht
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

Diese für Mitglieder des Gewerbeverbandes kostenfreie Fortbildung fand in den Räumen der Historische Weinlände statt.

Dabei hielten die beiden Referenten

  • Rechtsanwalt Thomas Möller, Fachanwalt für Arbeitsrecht (und Mitglied des Vorstandes)
  • Rechtsanwältin Anja Hermann, LL.M.

ihren Vortrag nicht als Monolog sondern ermunterten die Teilnehmer von Anfang an, sich am Dialog zu den Themen zu beteiligen, damit jeder seine ihm wichtigen Informationen aus dem Abend schöpfen kann.

Mit Fallbeispielen aus der Praxis und Auszügen aus den Gesetzestexten wurde den Teilnehmer die sonst eher unverständliche und trockene Materie lebensnah, absolut gut verständlich und einprägsam nahe gebracht. Es enstand immer wieder eine rege Diskussion um einzelne Detailthemen, die die Referenten stehts fundiert und umfänglich mit Ihrem Fachwissen zu beantworten wussten.

So war es nicht verwunderlich, dass die Zeit wie im Flug verging und die Fortbildungsveranstaltung statt der ürsprünglich vorgesehenen 1,5 Stunden erst nach über 2 Stunden mit viel Gesprächstoff gegen 21:15 ausklang.

Wanderung auf die Käseralm

29.04.2017

Eine kleine Abordnung des Gewerbeverbandes Rosenheim traf sich zur „Familienwanderung“ und machte sich auf den Weg zur „Käseralm“ im Hochriesgebiet.

Bei herrlichstem Frühlingswetter konnte man sich gut austauschen bei einer Brotzeit und Kaffee und Kuchen.

Mit dabei waren Joachim Stock, Beirat Olaf Zenker und 1. Vorsitzender Anton Heindl.

Vortrag: Vitale Räume für mehr Leistung und Erfolg

26.04.2017

„Ein interessanter Abend für Sie alle, die Sie gekommen sind“, so begrüßte der 1. Vorsitzende Anton Heindl, die über 50 Gäste im Happingerhof in Rosenheim.

Vitale Räume für mehr Leistung und Erfolg

unter diesem Titel stand die Veranstaltung des Gewerbeverbands Rosenheim.

Mitglied im Verband, Frau Gerti M. Steinbrecher, Baubiologin und Geomantin, erläuterte ausführlich wie natürliche und technische Energien auf den Menschen wirken und wie sie ihn beeinflussen können.
Auf großes Interesse stieß bei den zahlreich erschienenen Mitgliedern ihre Ausführungen über gesundes Raumklima, geologische Störungen, Elektrosmog und energetische Reinigungen. Anhand einiger Beispiele aus ihrer Praxis zeigte sie auf, wie wichtig eine optimale Raumgestaltung nach energetischen, elektrobiologischen und baubiologischen Kriterien ist, sowohl am Schlafplatz als auch am Arbeitsplatz.

Elektrosmog und Wasseradern können nicht nur für Konzentrationsstörungen am Schreibtisch, sondern auch massive Schlafstörungen hervorrufen. Ein gesunder Arbeitsplatz habe auch auf den Erfolg eines Unternehmens großen Einfluss, berichtete Steinbrecher. Im Anschluss an den Vortrag fand eine rege Diskussion statt.

Frau Rosi Raab, die 2. Vorsitzende bedankte sich bei der Referentin mit einem lukullischen Präsent und wünsche den Besuchern einen guten Nachhausweg.

Lesung "Gedanken zum Leben"

12.04.2017

Gewerbeverband macht auch Kultur!
Der Gewerbeverband Rosenheim hat zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen, einmal ohne Zahlen und Steuern, ohne Verordnungen oder Betriebsberatung. Auf Einladung las Frau Hannelore Maurer, Gemeindereferentin in der Stadtteilkirche Rosenheim aus Ihrem Buch

„Gedanken zum Leben, aus dem Pfarrhaus von St. Nikolaus“.

Der 1. Vorsitzende Anton Heindl, zugleich 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim, begrüße die zahlreichen Mitglieder des Gewerbeverbandes, aber auch viele Gäste aus anderen Verbänden die sich im Pfarrsaal des „Ölberges„ in der Pfarrei St. Nikolaus in Rosenheim eingefunden haben. Alle waren uni so begeistert von der einfühlsamen Art, wie die Autorin über die Entstehung Ihres Buches referierte und über die Hintergründe der tiefsinnigen Geschichten die in Ihrem Werk beschrieben sind.

Die Autorin verdeutlicht den zahlreichen Besuchern und auch den zukünftigen Lesern die Unterschiedlichkeit der Menschen und deren vielfältigen Lebensgeschichten. Frau Maurer versteht es glaubwürdig und mit Überzeugung die menschliche Zerbrechlichkeit mit dem christlichen Glauben zu verbinden. In der Ausgabe findet man ca. 50 Beiträge, hinterlegt mit farbenfrohen und passenden Bildern. Diese ansprechenden Ablichtungen, zu den verschiedenen Themen, fotografierte Frau Gabriele Oberrenner, die einen guten Blick hat, für das Wesentliche in der Natur. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Band „Redcars“, eine Gruppe von jungen Musikern aus der Stadt Rosenheim.

Da der Eintritt kostenfrei war, spendeten die Besucher einen ansehnlichen Geldbetrag zu Gunsten des Wiedereinbaues der Glasfenster von Karl Prokop in die neue Klinikkapelle des RoMed Klinikums Rosenheim. Dafür ein herzliches Vergelt`s Gott im Namen des Fördervereins RoMed Klinikum Rosenheim.

Ein Buch kostet € 14,90 und ist erhältlich über das Pfarrbüro in St. Nikolaus in Rosenheim Tel. 08031/21050 oder per Mail über die Autorin chiara-edition@web.de.

Gewerbeverband Rosenheim zu Besuch bei Firma Dengel

30.03.2017

Ein Vorzeigeunternehmen der Süßen Versuchung

Gewerbeverband Rosenheim zu Besuch bei Firma Dengel in Rott am Inn

Rosenheim – Das noch junge Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf in Deutschland, Österreich und Italien. Sogar in das Schokoladenland Schweiz liefert das Unternehmen. Begonnen hat alles vor 25 Jahren, in ganz bescheidenen Produktionsräumen. Heute beschäftigt das Unternehmen in der Fabrikation 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende.

Ein Vorzeigeunternehmen vor den Toren der Stadt. So freute sich der Vorsitzende des Gewerbeverbandes Rosenheim, Anton Heindl, dass ca. 40 Mitglieder des Gewerbeverbandes zur Betriebsbesichtigung kamen, denn das Unternehmen gehört zur Region Rosenheims. Die Gäste wurden von Firmenchef Herrn Uwe Dengel persönlich empfangen. Er führte die Gewerbeverbandmitglieder durch die Fabrikationsräume und weihte die Besucher in die Geheimnisse der Schokoladenwelt ein. Herr Dengel zeigte uns, wie die Schokoladen, Pralinen und Schokofiguren und andere Süßigkeiten allesamt in Handarbeit und in vielen Arbeitsschritten hergestellt werden.


Mit großer Begeisterung erklärte uns Herr Dengel auch seine Firmenphilosophie, die er konsequent, seit der Firmengründung verfolgt. Das heißt, dass die erlesenen Zutaten wie Kakao und brauner Zucker direkt bei den Landwirten in den Erzeugerländern eingekauft werden. Dadurch gibt das Unternehmen den Menschen in deren Heimat Arbeit, Zufriedenheit und damit ein auch ein einigermaßen gesichertes Einkommen. Die Milch stammt von Milchbauern aus unserer großen Region.

Die süßen Köstlichkeiten werden dann vom eigenen Fuhrpark direkt an die firmeneigenen Verkaufsläden in ganz Deutschland, in die Nachbarländer oder großen Hotels und Feinkostgeschäfte ausgeliefert. Sehr oft werden auch spezielle Schokoladenpräsente ganz unterschiedlicher Art von Kommunen oder Unternehmen bestellt.

Nach der Besichtigung wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen, jeder Besucher erhielt noch ein Schokoladenpräsent und konnte im angegliederten Laden „Dahoam ist dahoam“ noch Gutes aus der Region erwerben oder „süße“ Osterhasen im hauseigenen Pralinenladen einkaufen.

Fazit des 1. Vorsitzenden Anton Heindl:

„Schokolade macht glücklich, hat wenig Kalorien und schmeckt einfach gut“ und meint auch,
„Die Firma Dengel ist ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Schokolade, ein Spezialist für erlesenen Pralinen und Geschenke. Dazu kommt, dass die Confiserie Dengel auch ein hervorragender Werbeträger für die Stadt Rosenheim und die Region ist, denn das Unternehmen ist auf großen Messen vertreten, wie auch am Stand des Tourismusverbandes „Chiemsee Alpenland“ bei der „Grünen Woche“ in Berlin oder bei der „Genusswoche“ in unserer Partnerstadt Lazise am Gardasee“

Neujahrsempfang des BDS Bayern im Maximilianeum

06.02.2017

Frau Ulla Widmann-Borst.

Die 1. Vizepräsidentin vom BDS Bayern, Frau Ulla Widmann-Borst hieß die versammelten Gäste willkommen. Sie stellte in Ihrer Begrüßung in den Vordergrund, wie wichtig der Zusammenhalt aller Unternehmer ist.

Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser

Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser

Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser, Ehrenpräsident, mahnt trotz der guten Zusammenarbeit mit der Staatregierung an, dass der Bürokratismus überzogen wird und bat die Gäste, bei den anstehenden Wahlen in Bund, Land und Kommunen im Sinne der Wirtschaft Ihre Stimmen abzugeben, denn das was in unserem Lande erreicht wurde ist einerseits den Unternehmen zu verdanken und der Staat hat die richtigen Rahmenbedingungen gestellt.

Festredner, Dr. Marcel Huber

Marcel Huber

Dr. Marcel Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, sprach wichtige Themen an:

Dank an die Unternehmer, denn sie sind der Garant für unseren Wohlstand.
Wir brauchen eine Zuwanderung um die Wirtschaft am Laufen zu halten.
Noch nie waren so viele Menschen in einem sozialpflichtigen Arbeitsverhältnis.
Noch nie gab es so wenig Jugendliche ohne Arbeit.
Wichtig sei, dass alle Unternehmer und Bürger zur Wahlurne gehen.
Es gibt viele Länder ohne Bürokratismus, da herrscht Chaos ohne Ende, trotzdem meint er, dass schon vieles einfacher gestaltet werden könnte.
Abschließend meinte Dr. Marcel Huber:
„Wir müssen die Kultur der Selbstständigkeit wieder mehr in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft rücken“

Vorstellung des Geschäftsführers

Im Anschluss daran stellte sich der Geschäftsführer des BDS, Herr Forster vor.

Bericht von Frau Lisa Stensitzki

Abschließend berichtete Frau Lisa Stensitzki über finanziellen Vorteile die Mitglieder haben können, wenn Sie mit Vertragsunternehmen zusammenarbeiten.


Der Abend klang aus mit sehr interessanten Gesprächen und lukullischen Leckerbissen.

v.l.n.r: Marcel Huber, Anton Heindl, Christan Klotz

Vortrag vom Wirtschaftsdezernenten Thomas Bugl

31.01.2017

Gewerbeverband Rosenheim will immer aktuell informiert sein!

Der Gewerbeverband Rosenheim hat seine Mitglieder und interessierte Freunde zu einer Informationsveranstaltung mit dem Wirtschaftsdezernenten und berufsmäßigen Stadtrat der Stadt Rosenheim, Herrn Thomas Bugl, eingeladen.

Das Arbeitsthema lautete:

„Am Scheideweg? Rosenheims Perspektiven im Städtedreieck München-Salzburg- Innsbruck“

Das Thema schien offensichtlich den Nerv von vielen Unternehmern getroffen haben, denn eine stattliche Anzahl von Besuchern kam zu diesem Vortrag in die Historische Weinlände, sodass der Saal schier aus den Nähten platzte.

Der Referent zeigte auf sehr anschaulich dargestellten Diagrammen die Entwicklung der Stadt in der Vergangenheit und Gegenwart, und leitete daraus mögliche Szenarien ab, wie sich Rosenheim in Zukunft entwickeln könnte. Dabei wurden die Entwicklungen in der Bevölkerungs- und Unternehmensentwicklung, die Verflechtungen der Wirtschaftsbeziehungen und das Angebot an qualifizierten Mitarbeitern für diese Wirtschaftsregion beleuchtet.
Herr Bugl machte deutlich, dass es nur durch ein vernünftiges Miteinander und eine gezielte Abstimmung über Gewerbe- und Wohnbaulandentwicklung gehen kann.

In der anschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass die Unternehmer die jetzige Situation noch gut finden doch angesichts des enormen Drucks der großen Wirtschaftszentren Innsbruck, Salzburg und München große Bedenken haben, ob sich die Region tatsächlich so positiv entwickeln wird, wie es in den Prognosen des Referenten dargestellt wurde.

Das Fazit des Vorsitzenden des Gewerbeverbandes Rosenheim, Herrn Anton Heindl in seinem Schlusswort war: „Nur wenn sich die Gewerbetreibenden, sprich Handwerk, Dienstleister, Groß- und Einzelhandel gemeinsam anstrengen, sich untereinander austauschen und zu Gunsten der Stadt und der Region gemeinsam an einem Strang ziehen, wird sich die Stadt Rosenheim wirtschaftlich in diesem Städtedreieck behaupten können.

Abschließend bedankte sich der Vorsitzende, Anton Heindl, beim Referenten mit erlesenen Schmankerl - natürlich aus der Region.

Stammtisch am 1.12.2016

01.12.2016

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde des Gewerbeverbandes Rosenheim, 
hiermit lade ich im Namen der Vorstandschaft und des Beirates ein zum

2. Stammtisch

am Donnerstag, den 2. Februar 2017
um 19.00 Uhr
im Gasthof Duschl Bräu am Max Josef Platz

Plätze sind wie immer reserviert!

Ich freue mich auf ein zahlreiches Erscheinen, wünsche einen angenehme Zeit und viel Erfolg in all Ihren Unternehmungen.

 

Bis dahin verbleibe ich im Namen der Vorstandschaft und des Beirates

Anton Heindl
1. Vorstand

Bericht über Jahreshauptversammlung

08.11.2016

Gewerbeverband Rosenheim mit soliden Finanzen und regem Netzwerken

Rosenheim – Der Gewerbeverband Rosenheim ist ein lebendiges Netzwerk mit soliden Finanzen. Diese Bilanz zog der erste Vorsitzende und zweite Rosenheimer Bürgermeister Anton Heindl bei der Jahreshauptversammlung. Der Ort der Versammlung spiegelte die Netzwerkarbeit des Verbandes wider: erstmals tagten die Mitglieder in den Räumen des Berufsbildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft (bbw) wo man sofort Möglichkeiten einer neuen Zusammenarbeit entdeckte. „Der Gewerbeverband lebt, und ich kann nur jeden Unternehmer dazu einladen, sich uns anzuschließen und bei uns mitzuarbeiten“, sagte Heindl.

In seinem Tätigkeitsbericht belegte er die rege Arbeit des Verbandes mit zahlreichen Beispielen. So hat sich der Gewerbeverband bei wichtigen Themen in Rosenheim zu Wort gemeldet, beispielsweise mit Stellungnahmen zur Bogensiedlung, zur Erbschaftssteuer, zur Werbeanlagensatzung der Stadt oder zum Öffentlichen Nahverkehr. Dabei legte Heindl Wert darauf, sich bei der Meinungsbildung und bei Stellungnahmen auch mit anderen Verbänden kurz zu schließen, etwa mit dem Einzelhandelsverband. „Es ist wichtig, dass die Unternehmer hier mit einer Stimme sprechen“, so der Vorsitzende.

Beliebt sind die Unternehmerstammtische des Gewerbeverbandes, die meistens am ersten Donnerstag im Montag im Gasthaus Duschl stattfinden. Im Jahresprogramm gibt es Vorträge zum Thema Arbeitsrecht, gemeinsame Besuche der Ausstellungen im Lokschuppen oder Betriebsbesichtigungen, die bei den Mitgliedern auf großes Interesse stoßen. So waren die Unternehmer in den vergangenen Monaten bei der Firma Kathrein und bei Gabor zu Besuch und lernten so aus erster Hand die Betriebsabläufe kennen.

Herr Anton Heindl und Frau Hildegard Koller

Hildegard Koller stellte nach den Rechenschaftsberichten und der Entlastung des Vorstandes die Arbeit des Berufsbildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft vor. Es ist in Rosenheim ein wichtiger Bildungsträger und hat auch für Unternehmer interessante Angebote. Da die Region Rosenheim einen besonders starken Zustrom an Flüchtlingen und Asylbewerbern verkraften musste, bietet das bbw ab sofort das Projekt „IdA“ – Integration durch Ausbildung und Arbeit an. Ausbilder von Firmen und Integrationsbeauftragte können in den Workshops lernen, wie sie Asylbewerbern Kompetenzen vermitteln, und wie sie es besser schaffen, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Workshops sind kostenfrei. Ein zweites Projekt ist „DEEP“, ein „Digital Enablement Expert Program“. Es soll Firmen fitmachen für die digitale Zukunft. Unternehmen, die in der Digitalisierung noch Nachholbedarf haben, werden in den Tagesworkshops fit gemacht für die Themen Sicherheit, Big Data, oder Office 365. „Ziel dieses Projekte ist es, Unternehmen für die so genannte Arbeitswelt 4.0 zu sensibilisieren und digitale Kompetenzen in den Firmen aufzubauen.“, so Hildegard Koller. Anton Heindl vereinbarte mit Hildegard Koller eine enge Zusammenarbeit zwischen bbw und Gewerbeverband. „Es ist gut, dass wir in Rosenheim einen Bildungsträger mit Angeboten haben, die unsere Unternehmer ansprechen“, so Heindl.

ÖPNV in Stadt und Region Rosenheim eine große Herausforderung

26.08.2016

Zum OVB-Artikel „Der ganzheitliche ÖPNV“ vom 18.08.2016 geben die Vorstandschaft sowie die Beiräte des Gewerbeverbandes Rosenheim, unter dem Vorsitz von Anton Heindl, nachfolgende Stellungnahme ab: Mit Interesse haben wir dem Artikel entnommen, dass sich der Kreistag mit der Verbesserung der Situation des ÖPNV beschäftigt hat. Eine wirksame Verbesserung ist allerdings nur im Zusammenspiel zwischen Stadt und Landkreis zu erreichen.

 

Dazu einige Anmerkungen:

  1. Aus Sicht des Gewerbeverbandes wäre ein einheitliches Tarifsystem zwischen dem Stadtverkehr und den überregionalen Busanbietern wünschenswert. So sollte der Stadtverkehr über die Stadtgrenzen hinaus, zum Beispiel nach Schloßberg, Raubling und Pfaffenofen ausgedehnt werden
  2. Um eine bessere Abwicklung des Zahlungsvorganges zu gewährleisten, sollten alle Busse mit Fahrkartenautomaten und Entwertungsanlagen ausgestattet werden.
  3. Alle wichtigen Umsteigebahnhöfe sollten mit automatischen Fahrgastanzeigetafeln ausgestattet werden. Des Weiteren sollten, wenn dies rechtlich möglich ist, die neu zu vergebenden Konzessionen nur an Unternehmen vergeben werden, die bereit sind, sich in einem „Verkehrsverbund Stadt und Land“ einzubringen.
  4. „Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 hat die Rosenheimer Verkehrsgesellschaft (RoVG) einige Erfolge und Fortschritte erzielt“ so Gewerbeverbandsvorsitzender Anton Heindl, „doch nun ist es an der Zeit, dass Stadt und Landkreis Rosenheim verstärkt auf eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Busanbietern hinwirken. Dass wäre in Zeiten, in denen Verwaltung und Stadtrat Rosenheim sowie die Bevölkerung zusammen an einem neuen Verkehrskonzept im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts Rosenheim 2025 arbeiten, ein überfälliger Schritt.

 

Stammtisch am 06.09.2016

26.08.2016

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde des Gewerbeverbandes Rosenheim,

hiermit lade ich im Namen der Vorstandschaft und des Beirates ein zum

14. Stammtisch,

am Dienstag, den 6. September 2016

um 18 00 Uhr

ins Flötzinger Festzelt

Plätze sind reserviert

Um besser planen zu können, bezüglich der Tischreservierung, bräuchte ich eine Rückmeldung, wer kommt.
Bitte bis 29. August anmelden unter:

  • Telefonnummer: 08031/308812
  • Fax: 08031/17004
  • Email: info@gewerbeverband-rosenheim.de

 

Ich freue mich auf ein zahlreiches Erscheinen, wünsche einen angenehme Sommerzeit und viel Erfolg in all Ihren Unternehmungen.

 

Bis dahin verbleibe ich im Namen der Vorstandschaft und des Beirates

 

Anton Heindl
1. Vorstand

Bericht über den Besuch bei Gabor

12.08.2016

Ein Vorzeigeunternehmen mit Weltruf

Gewerbeverband Rosenheim zu Besuch bei Gabor

Rosenheim – „Die Stadt Rosenheim kann stolz sein auf das Unternehmen Gabor Schuhe. Es ist innovativ, erfolgreich und sichert wertvolle Arbeitsplätze.“ Dieses Fazit zog der Vorsitzende des Gewerbeverbandes und zweite Bürgermeister der Stadt Rosenheim Anton Heindl nach einer Besichtigung bei Gabor.

Zwei Stunden lang ließen sich 40 Mitglieder des Gewerbeverbandes das Entstehen moderner und exklusiver Schuhe zeigen – vom Entwurf bis zum letzten Schliff. Mit Firmenchef Achim Gabor diskutierten sie abschließend über die Frage, wie man im weltweiten Wettbewerb erfolgreich bleibt. Rund 400 Modelle in 2000 Variationen entstehen in Rosenheim, vom Sneaker bis zu Pumps. Acht Monate dauert es vom Entwurf bis zur Lieferung in die Schuhläden. Eine Designabteilung entwirft Modelle, das Produktmanagement entscheidet dann, welche Vorschläge realisiert werden. 30 Prozent aller Vorschläge gehen in die Produktion.

Der Designer zeigt seine Entwürfe

„Wir waren erstaunt darüber, wieviel noch per Hand gefertigt wird“, sagte Heindl. „In jedem Schuh steckt unglaublich viel Feinarbeit, wie das Anbringen von Reißverschlüssen, Bordüren oder anderen Verzierungen. Diese handwerklich hochkarätige Arbeit zeichnet die Gabor Schuhe aus.“

Schuhverarbeitung

435 Mitarbeiter beschäftigt Gabor in Rosenheim, 380 davon in der Firma, die anderen in Gabor Shops. „Wir mussten auf den Wettbewerb reagieren und uns auch Nischen suchen“, sagte Unternehmer Achim Gabor in der anschließenden Diskussion. „Wir haben uns auf die Produktion von Über- und Untergrößen spezialisiert. Hier haben wir uns erfolgreich auf dem Markt behauptet. Die Kunden kommen von weit her, um Schuhe in ihren Größen zu kaufen.“ Im vergangenen Jahr machte Gabor 10 Millionen Euro Umsatz mit Schuhen, davon 50 Prozent in Deutschland. Die Schuhe sind auch ein Exportschlager. Inzwischen exportiert Gabor in 62 Länder, neustens auch in den Iran. Dass der Wettbewerb hart ist, zeigen die Zahlen: 80 Prozent aller verkauften Schuhe in Deutschland gingen für weniger als 49,90 Euro über den Ladentisch. Kürzlich konnte Gabor sein 50jähriges Firmenjubiläum in Rosenheim feiern. Im Sommer 1966, zog die Firma von Barmstedt bei Hamburg nach Rosenheim. Dort wurde damals, nach nur einem Jahr Bauzeit, ein neuer Produktionsstandort mit angeschlossener Zentralverwaltung eröffnet. „Schon damals zeigte sich, dass die Stadt Rosenheim ein unternehmerfreundliches Klima hat“, so Heindl. „Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wir hoffen, dass wir mit Gabor noch viele weitere Jubiläen feiern können.“

Foto: Der Gewerbeverband mit seinem Vorsitzenden Anton Heindl bei der Betriebsbesichtigung.

BDS fordert Nachbesserung bei Erbschaftsteuerneuregelung

22.06.2016

Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren!

Wie Sie sicherlich aus der Presse oder durch die Meldung des BDS Bayern erfahren haben, hat sich die
Regierungskoalition zu einem Kompromiss bei der Erbschaftssteuerneuregelung durchgerungen.

Der heutige Kompromiss war wichtig für viele familiengeführte Unternehmen. Wir sind froh, dass sich der Ministerpräsident Horst Seehofer für die Erhaltung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen erfolgreich eingesetzt hat. Leider profitieren nach der heutigen Vereinbarung künftig weniger Unternehmen von den Steuererleichterungen. Denn während früher Firmen mit bis zu 20 Mitarbeiter von der Erbschaftssteuer ausgenommen waren, dürfen jetzt die Kleinbetreibe nur noch fünf Mitarbeiter beschäftigen. Damit steht zu befürchten, dass sich künftig weniger Unternehmen um eine frühzeitige und geregelte Nachfolge kümmern werden.

Solche handwerklichen Mängel sollten von der Politik nachgebessert werden fordert der Bund der Selbstständigen
in Bayern. Die CSU hat bereits angekündigt, das Tema im Wahlkampf zu besetzen.

Verbleibe für die Vorstandschaft
mit freundlichen Grüßen
Anton Heindl
1. Vorstand

Mitsprache bei Stadtentwicklungskonzept "Rosenheim 2025"

16.06.2016

Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicherlich wissen, wird in der Stadt Rosenheim zusammen mit dem Stadtrat seit Jahren an einem Stadtentwicklungskonzept "Rosenheim 2025" gearbeitet.

Nun sind die verschiedenen Akteure um Ihre Meinung gefragt.

Nachstehend teile ich Ihnen die einzelnen Termine der drei Foren mit:

  • Montag, den 20. 06.2016 von 17:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
    Forum für Mitglieder der Wirtschaft und Unternehmer.
  • Samstag, den 25.06.2016 von 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
    Forum für alle Bürger im Kuko Saal Rosenheim Eingang B
  • Mittwoch, 13.07.2016 von 17:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
    Forum für Verkehrsorganisationen.

Bitte nehmen Sie die Chance wahr und kommen Sie zu den Foren. Sie können dabei Mitreden, Ideen einbringen und Vorschläge machen.
Zu den Foren können Sie sich anmelden, unter der Telefonnummer der Stadt Rosenheim 08031/3651601 oder auch einfach dazu kommen.
Ich würde mich freuen wenn viele Mitglieder von dem Angebot Gebrauch machen würden.

Für die Vorstandschaft verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Anton Heindl

Generalversammlung auf Gut Ising am Chiemsee

25.04.2016
Anton Heindl 25. April 2016

1. Vorstand Gewerbeverband Rosenheim

Ludwigsplatz 11, 83022 Rosenheim

 

 

An alle Mitglieder im Gewerbeverband Rosenheim

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Rosenheimer Gewerbeverbandes!

Vom 22. April 2016 bis 24. April 2016 trafen sich die verschiedenen Verantwortlichen und Delegierten der Gewerbeverbände Bayerns zu Ihrer Generalversammlung auf Gut Ising am Chiemsee.

Leider konnte ich nur am Samstag, den 23. April anwesend sein, da ich als 2. Bürgermeister an diesem Wochenende noch weitere Termine wahrnehmen musste.

Anbei mein kleiner Bericht:

1) Begrüßung durch den Präsidenten Herrn Marco Altinger.

2) Grußwort des Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser:

Er ging in seiner Rede auf folgende Punkte ein:

  • Erbschaftsteuer
  • Mindestlohn
  • Vermögenssteuer
  • Zinspolitik.

Sein Fazit war:

  • Die Kultur der Selbstständigen wieder stärker in den Focus der Bürger bringen!
  • Wettbewerb untereinander ist wichtig aber auch eine kooperative Zusammenarbeit!
  • Ganz elementar wichtig sind Branchenübergreifende Netzwerke!
  • Es lebe die Kultur der Selbstständigen im Sinne eines Fortschrittes für unsere Wirtschaft aber auch für unsere traditionelle abendländische Kultur!

3) Frau Ingrid Obermaier-Osl begrüßte

die Gäste für den Bezirk Oberbayern-Süd-Ost, der zu der Generalversammlung nach Gut Ising eingeladen hat.

4) Antrag zur Geschäftsordnung:

Es wurde der Antrag gestellt, den Antrag über einen Bericht zu Servicegesellschaft, der einen Tag verspätet eingereicht wurde, zuzulassen:

Dieser Antrag wurde mit 102 zu 28 Stimmen zugelassen.

5) Antrag zur Geschäftsordnung:

Es wurde der Antrag gestellt, den TOP 8 von der Tagesordnung zu nehmen, da die Mitglieder ohne vorherige Zusendung einer überarbeiteten Geschäftsordnung nicht abstimmen können.

Dem Antrag wurde mit 92 zu 42 Stimmen zu gestimmt.

6) Bericht des Präsidenten Herrn Marco Altinger:

Der Präsident ist nun 1 Jahr im Amt und versucht den Verband neu aufzustellen und auszurichten, immer unter der Maßgabe, dass der BDS parteipolitisch neutral ist.

Es wurden in diesem Jahr viele Pressemeldungen an die Mitgliedsverbände gesandt, mit den immer aktuellsten Meldungen.

Er berichtete über personelle Veränderungen, über das neue BDS Magazin mit dem neuen Outfit. Der Präsident möchte alte Gräben schließen und den Blick nach vorne richten, denn nur gemeinsam, das heißt, wenn alle Mitgliedsverbände hinter der Verbandsarbeit stehen, ist der BDS Bayern stark und wird von der großen Politik gehört.

7) Bericht des Hauptgeschäftsführers Herr Tobias Eder:

Die Mitgliedszahlen des Verbandes sind nach Jahren von Verlusten wieder stabil. Es gibt zwar Austritte auf Grund von Tod, Betriebsaufgaben und Nichtzahlen der Beiträge, doch diese wurden im Jahre 2015 kompensiert durch Neuaufnahmen, was sehr erfreulich ist. Derzeit gibt es in Bayern 540 Ostverbände!

Herr Altinger hatte 142 Termine für den Verband wahrgenommen.

37 Pressemeldungen wurden per Email verschickt.

Es gab Gesprächsrunden mit allen Parteien, SPD, CSU, FDP, Mit MP Seehofer extra und im Juni wird es ein Gespräch mit Frau Ilse Aigner geben.

Der BDS soll brancheübergreifend arbeiten, gerade für den kleinen Mittelstand.

Die Zusammenarbeit zu den Kammern wie IHK, HWK und Industrie soll verbessert werden.

Der Mittelstand stellt 66 % der Wirtschaftskraft in Bayern und stellt 55 % der Ausbildungsplätze.

Die AZUBI-Akademie des BDS soll verstärkt als eine Wertevermittlung an unsere Jugendlichen gesehen werden.

Es wurde eine neue Webseite erstellt.

Auf Grund der allgemeinen Kostenexplosion gab es weniger offizielle Veranstaltungen.

Das „Mein BDS Magazin“ kommt gut bei den Mitgliedern an.

Viele Nachrichten werden per Email oder über das E-Post-Verfahren an die Mitglieder verschickt.

Die Servicegesellschaft mit Prämienpartner wie Allianz-Versichrungen, Münchener Verein Versicherungen, KFZ Firmen, Stromeinkauf, Büroeinkauf und vielen mehr stellt für die Mitglieder einen großen Mehrwert dar. Nehmen Sie hierzu mit dem Verband Kontakt auf. Zudem hat die Servicegesellschaft einen eigenen Geschäftsführer bekommen.

8) Bericht des Landesschatzmeisters:

Der Bericht wurde vom Schatzmeister vorgetragen, aber es gab viele Fragen, die in absehbarer Zeit, von der Vorstandschaft und vom Geschäftsführer, den Mitgliedern erläutert werden müssen. Dabei ging es in erster Linie um die Servicegesellschaft, das neue IT-System und über Abschreibungen.

9) Aussprache zu den Berichten:

Bemängelt wurde:

  • dass der Geschäftsführer von der Servicegesellschaft nicht anwesend war,
  • die mangelhafte Transparenz der Arbeit im Verband und
  • dass zu wenig den Verbänden mitgeteilt wird.

Darüber hinaus wurde bemängelt und diskutiert, warum die Verantwortung über das Vermögen nicht auf mehrere Schultern verteilt wurde.

Wichtig für die Delegierten war, dass in naher Zukunft alle offenen Fragen beantwortet werden und den Verbänden mitgeteilt werden.

10) Entlastung:

Das Präsidium wurde mit mehrheitlich entlastet.

11) Wahl der Rechnungsprüfer:

Als Rechnungsprüfer wurde ein „bisheriger“ und ein „neuer“ gewählt.

12) Die neue Satzung des BDS Bayern:

Es wurde beschlossen, dass den Verbänden die neue Satzung mit Angaben der Veränderung per Post zugestellt wird. Dann soll darüber diskutiert werden, auch per Email, um bei der nächsten Generalversammlung darüber abstimmen zu können.

13) Behandlung der Anträge:

Es wurden 5 Anträge behandelt, die eigentlich schon im Laufe der Sitzung abgearbeitet wurden.

14) Überarbeitung und Änderung der Beitragsordnung:

In Anbetracht der fortgeschritten Zeit wurde dieser Punkt nicht mehr angesprochen.

15) Wahl des nächsten Tagungsortes

Zum nächsten Tagungsort wurde die Gemeinde Lappersdorf, in der Nähe von Regensburg, bestimmt, die sich beworben hat.

Mein persönliches Fazit:

Der Präsident Marco Altinger ist sehr bemüht im Verband neue Akzente zu setzen und mit den verschiedenen Verbänden in Bayern gut zusammen zu arbeiten.

Er ist nun mit seiner neuen Vorstandschaft erst ein Jahr im Amt und ich bin der Meinung, dass seine Vorstellungen und Neuaufstellung des BDS Bayern eine gewisse Zeit benötigt.

Zudem ist der Geschäftsführer und die meisten Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, warum auch immer, ich weiß es nicht, ausgewechselt worden, so dass sich Beides, das Präsidium und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, erst neu zusammenfinden müssen.

Ich hoffe und wünsche mir, im Sinne aller Mitglieder, dass es in München bald wieder ein harmonisches Miteinander geben wird, zum Wohle der verschiedenen Gewerbeverbände in Bayern.

Im Übrigen darf ich mitteilen, dass aus unserem Verband 4 Mitglieder ausgeschieden sind (3 Betriebsaufgaben und eine Standortveränderung), wir aber 12 Neuzugänge zu verzeichnen haben, das stimmt mich zuversichtlich.

Machen Sie bitte Werbung für unseren Verband. Flyer und Mitgliedsanträge können Sie in der Geschäftsstelle Hafnerstraße 5 abholen. Ich werde aber auch zum nächsten Stammtisch welche mitbringen

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern im Gewerbeverband Rosenheim eine gute Zeit und viel Erfolg in all Ihren Unternehmungen.

 

Mit freundlichen Grüßen im Namen der Vorstandschaft

Anton Heindl

Nachrichten von Agentur für Arbeit

11.01.2016

Liebe Mitglieder,

 

Sie finden in unserem Arbeitgeber-Newsletter folgende Themen:

- Grußwort Dr. Nicole Cujai

- Arbeitsmarktreport Dezember 2015 und Jahresrückblick 2015

- Bundesweite Woche der Menschen mit Behinderung

- Mit ElternKOMPETENZ gewinnen

- Kontakt zum Arbeitgeber-Service

Sehr geehrte Firmeninhaber/innen, Personalverantwortliche in den Unternehmen und interessierte Leser/innen unseres Arbeitgeber-Newsletter:

 

Das Jahr 2015 verabschiedete sich mit einer außergewöhnlich niedrigen Arbeitslosenquote von 2,8 Prozent für den Monat Dezember. Gleichzeitig war die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im gesamten Agenturbezirk, der die kreisfreie Stadt Rosenheim sowie die Landkreise Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshause umfasst, mit fast 180 000 (Stand Juni

mehr ...

 

Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin in robuster Verfassung

Dr. Nicole Cujai, Leiterin der Rosenheimer Arbeitsagentur in ihrer Rückschau auf den Arbeitsmarkt 2015: „Die saisonale Winterarbeitslosigkeit konnte im vergangenen Jahr relativ schnell abgebaut werden. Bereits mit den Märzdaten sank die Zahl der Arbeitslosen unter die Zehntausender-Marke (9 700), und die Arbeitslosenquote ging wieder – genau wie im Vorjahr – auf 3,4 Prozent zurück. Das schöne Wetter und die gute Auftragslage der Betriebe

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Deutschlandweite Woche der Menschen mit Behinderung (30.11.-4.12.2015) - Ein Positiv-Beispiel wie es gelingen kann

Sie ist in ihrem Job super fit! Trotz schwerer Hörbehinderung ist Giulia voll integriert

Zum fünften Mal in Folge hat die Bundesagentur für Arbeit eine deutschlandweite Woche der Menschen mit Behinderung ausgerufen. Die Arbeitsagenturen vor Ort greifen das Thema Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt unterschiedlich auf. Dr. Nicole Cujai,

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„Mit ElternKOMPETENZ gewinnen. Chancen eröffnen, Fachkräfte sichern"

Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration startet in die zweite Runde 

Frauen- und familienfreundliche Personalpolitik und eine Unternehmenskultur, die die Bedürfnisse der unterschiedlichen Lebensphasen der Beschäftigten berücksichtigen - diese Kriterien gewinnen für immer mehr Menschen an Bedeutung bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers. Mittlerweile sind diese Themen fast

mehr ...

 

Kontakt zum Arbeitgeber-Service

 

Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Rosenheim

für Stadt und Landkreis Rosenheim

Wittelsbacherstr. 57, 83022 Rosenheim

Teamleitung: Markus Huber (08031 202-324)

 

 

Impressum

Herausgeber:

Presse und Marketing & Arbeitgeber-Service

Agentur für Arbeit Rosenheim
Wittelsbacherstr. 57
83022 Rosenheim


Arbeitgeber-Hotline: 0800 4 5555 20 (Der Anruf ist für Sie kostenfrei)
E-Mail-Postfach: Rosenheim.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
Internet: www.arbeitsagentur.de

 

 

Ladenöffnungszeiten an Sonntagen im 2016

09.01.2016

Anton Heindl                                                                                 09. Januar 2016 1. Vorsitzender Gewerbeverband Rosenheim Ludwigsplatz 11, 83022 Rosenheim

 

Stadt Rosenheim Amt für Sicherheit und Ordnung Herrn Horner Königstraße 15 83022 Rosenheim

 

Stellungnahme: Zur Veränderung der Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen

 

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates!

Zunächst recht herzlichen Dank für die Zusendung der neuen Verordnungsentwurfes im Bereich des Ladenschlussgesetzes für das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen und die Möglichkeit bekomme, eine Stellungnahme für den Gewerbeverband Rosenheim abgeben zu können.

Nach Rücksprache mit der Vorstandschaft, mit vielen Mitgliedern, davon   immerhin 20 Einzelhändler, im Gewerbeverband Rosenheim möchte ich folgende Stellungnahme abgeben: Der Gewerbeverband Rosenheim begrüßt die Veränderung, den vierten Sonntag  mit Ladenöffnung auf den letzten Sonntag im November zu verlegen, da der bisherige Termin, der 1. Sonntag beim Rosenheimer Herbstfest von den Kunden nicht so sehr angenommen wurde.

 

 

In diesem Jahr fällt der letzte Sonntag mit dem 1. Advent zusammen, was gute Synergieeffekte erzeugen und sich positiv für den Einzelhandel und auch für die Stadt Rosenheim als Einkaufsstadt erweisen könnte. Wenngleich schon der Christkindlmarkt ist an sich ein Magnet für die Besucher aus nah und fern ist, werden sich aus der Sicht des Gewerbeverbandes die dann zusätzlich offenen Geschäfte in Rosenheimers Innenstadt, im Aichergelände und beim Weko Möbelhaus sich sehr positiv für die Einkaufsstadt Rosenheim auswirken.

Gerade der Einzelhandel sollte aus Sicht des Gewerbeverbandes jede Möglichkeit bekommen, sich zu präsentieren, denn der Internethandel macht den Einzelhändlern schwer zu schaffen.

Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass das Internetgeschäft keine Gewerbesteuer zahlt und auch nichts beiträgt für die Belebung der Innenstadt noch für den Erhalt oder die Sanierung von der wunderbaren zum Teil historischen Bausubstanz in Rosenheim.

Auch die zwei großen Kirchen, die katholische und evangelische, haben grundsätzlich ihr Einverständnis erklärt.

Die Katholische Kirche hat mit der Festlegung, den verkaufsoffenen Sonntag auf den letzten Sonntag im November zu verlegen überhaupt kein Problem, solange die Öffnungszeiten des Christkindlmarktes nicht verändert werden. Die evangelische Gemeinde stimmt dem Vorschlag der Verwaltung für das Jahr 2016 zu, weist aber darauf hin, dass für die evangelische Kirchengemeinde Diskussionsbedarf besteht, wenn der verkaufsoffene Sonntag auf den sogenannten „Ewigkeitssonntag“, (ähnlich wie Allerheiligen) fällt, der in der evangelischen Kirche immer noch einen hohen Stellenwert hat.

Insgesamt sieht der Gewerbeverband den Vorschlag der Verwaltung für das Jahr 2016 als gute Alternative zum verkaufsoffenen Sonntag am 1. Wies`nsonntag.

 

Für die weiteren Jahre sollen aus Sicht des Gewerbeverbandes Rosenheim rechtzeitig Gespräche geführt werden, wie man mit der Situation der evangelischen Kirche umgehen soll und wie eine gute Lösung gefunden werden kann.

Ich würde es begrüßen, wenn der Gewerbeverband auch in Zukunft in die Diskussionen eingebunden werden würde.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton Heindl 1. Vorstand Anton

 Gewerbeverband Rosenheim

Außerordentliche Jahreshauptversammlung

09.11.2015

Am 9.11.2015 um 19 Uhr hielt der Bund der Selbständigen, Ortsverband Rosenheim und Umgebung / Gewerbeverband e.V. eine außerordentliche Jahreshauptversammlung ab.

Den Inhalt und Ablauf dieser außerordentlichen Jahreshauptversammlung entnehmen Sie bitte dem Protokoll dieser Versammlung.

ABSCHALTUNG VON ORF-1 UND ORF-2

12.11.2014

Gewerbeverband spricht von „digitalem eisernen Vorhang“

 

Rosenheim – In seiner Herbstklausur hat sich der Gewerbeverband Rosenheim intensiv sowohl mit dem Freihandelsabkommen TTIP  (das OVB berichtete darüber) als auch mit den Plänen der „Österreichischen Rundfunk- und Fernsehsender GmbH“ beschäftigt, den ORF-Empfang in der grenznahen Region und somit auch in und um Rosenheim herum, einzustellen beziehungsweise drastisch einzuschränken. Die Vorstandschaft des Rosenheimer Gewerbeverbandes – Joachim Stock, Heinz-Werner Bleyl, Thomas Möller – und Beirat Anton Heindl, Roseheims 2. Bürgermeister, meinen, dass dieses Vorhaben contra-produktiv und den Intensionen der Europäischen Union entgegenstehen würde und deshalb abzulehnen sei.

Die Kritiker gehen sogar einen Schritt weiter und sprechen von einer Zensur und einem „digitalem eisernen Vorhang“. Der Gewerbeverband Rosenheim ist überzeugt, dass nicht nur zahlreiche Unternehmer und Dienstleister diesseits – und auch jenseits der Grenze auf Tiroler Seite -- die genannten Vorhaben als unfreundlichen Akt empfinden würden, sondern dass auch die Bürger in den tangierten Grenzregionen, die sich gern über Fernsehen und Rundfunk über unser Nachbarland Österreich informieren möchten, egal, ob es sich um wirtschaftliche und kulturelle Belange oder um Verkehrsprobleme und Bildungsprojekte handelt, verärgert und betroffen sein werden, falls die Vorhaben umsetzt werden. Und es wäre bedauerlich, so Rosenheims Gewerbeverband, wenn wir als unmittelbare Nachbarn Österreichs von deren Angelegenheiten ausgeschlossen würden und nicht mehr am Leben unserer Nachbarn teilhaben könnten.

Mit der Umstellung des aktuellen Sendestandards auf eine neue Version will der österreichische Anbieter in Zukunft die freie Verfügbarkeit seiner Sender im Ausland, gerade auch im grenznahen Bereich, durch Verschlüsselung reglementieren. Spätestens ab 2016 soll es im deutschen Grenzgebiet nicht mehr möglich sein, die öffentlich-rechtlichen Sender ORF-1  und ORF-2 zu empfangen. Darüber hinaus wird auch angestrebt, dass die österreichischen Radioprogramme in einigen Jahren verschlüsselt werden sollen. Doch bereits in der europäischen Präambel, so der Gewerbeverband, sei nachzulesen, dass „in der Europäischen Union durch den Wegfall der Grenzen auch freier Zugang zu allen Medien garantiert werden solle.“

Und deshalb appelliert der Gewerbeverband an alle Gewerbetreibenden und Dienstleister sowie an die Bürger und Bürgerinnen im Stadt- und Landkreis Rosenheim: „Engagieren Sie sich, damit die Österreichische Regierung  von ihrem Vorhaben Abstand nimmt ! – Unterzeichnen Sie die Onlinepetition, die Sie unter dem Link www.orfsperre.eu anklicken können. Weitere Informationen können auch auf der Facebook-Seite „ Gegen ORF-Verschlüsselung per DvB-T2“ erfragt werden. 

HAFNERSTRASSE PARKCHIP-SYSTEM

12.08.2014

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
sehr geehrte Fraktionsvorsitzende!

Vor wenigen Tagen haben wir aus der Zeitung erfahren, dass das Rosenheimer Parkchip-System zum 31.12.  2014 eingestellt wird.

Da stellt sich für den Gewerbeverband die Frage, wie wird es mit dem Parken in der Innenstadt weitergehen.

Nach eingehender Beratung  innerhalb des Vorstandes und der Beiträte, zu denen auch Bürgermeister Heindl gehört, erlauben wir uns, Ihnen und der Verwaltung folgenden Vorschlag zu unterbreiten:

In allen kommunalen Parkhäusern ist das Parken die erste ½ Stunde gebührenfrei.

Anschließend kostet das Parken je angefangenen ½ Stunde -,70 €, das sind immerhin 20 Cent mehr als bisher.
Gedeckelt soll das Parken bei einer Höchstgebühr von 10,00 € werden.
Das Nachtparken sollte in allen Parkhäusern bei 2,50 € liegen.

Zugleich sollte das Parken im Straßenraum in der Innenstadt,
je ½ Stunde auf -,70 € erhöht werden, 
ebenso sollte die Gebühr bei den weiter entfernten Straßenzüge um -,20 € angehoben werden.

Folgende Begründung:
a) Die Erhöhung sollte angemessen sein, wenngleich die Stadt es versäumt hat, die Gebühren rechtzeitig maßvoll zu erhöhen.

b) Der Autofahrer hat den Vorteil im Parkhaus, genau den beanspruchten Zeitraum zu bezahlen und läuft nicht Gefahr, wie am Straßenrand, bei einer Überschreitung, einen Strafzettel zu bekommen.

c) Die Geschäfte in der Innenstadt sind auf die Kunden von Außerhalb angewiesen, die mit dem Auto in die Stadt fahren, weil Sie viel zu tragen haben und den Komfort der guten Qualität und des Services lieben.

d) Der Aicherpark, der mit der B 15 Trasse eine direkte Anbindung zu den Geschäften bekommt, bietet nach wie vor kostenfreie Parkplätze an und die Kunden könnten den Vorteil der kurzen Anbindung nutzen.

e) Die Stadt hat bisher, laut Auskunft  des Citymanagement, das Parkchipsystem mit jährlich 20.000,-- € bezuschusst. Diesen Betrag könnte man für die halbe Stunde kostenfreies Parken anrechnen. 

 

Inka – Könige der Anden

16.05.2014

Faszinierend, geheimnisvoll, legendäre – die Welt der INKA begeisterte 2014 auch die Mitglieder des Gewerbeverbandes Rosenheim. Am 16. Mai besuchten zahlreiche Mitglieder gemeinsam die Ausstellung „INKA –Könige der Anden“ im Lokschuppen. Herrliche Exponate aus aller Welt wie Gold, wertvolle Textilien oder Keramik gaben nur einen kleinen Einblick in eine große Kultur. Faszinierend fanden die Teilnehmer die noch nicht gelüfteten Geheimnisse, wie etwa die Knotenschnüre, mit denen die Herrscher in den Anden unter anderem ihr Reich verwalteten. Sie sollen ein Teil des Rechnungswesens gewesen sein. Die Farben der Schnüre, so vermuten Wissenschaftler, sollen auch den Berufsstand wieder gegeben haben. Eindrucksvoll war die Rekonstruktion der Mumie des „Pachacutec“, der einst Machu Picchu erbaute. Nach dem informativen Besuch der Ausstellung tauschten die Teilnehmer der ausgezeichneten Führung ihre Erlebnisse noch bei Kaffee und Kuchen im Café Bistro Lok aus. 

Leben & Genießen – die erfolgreiche Messe im KU’KO

19.10.2013

Ein voller Erfolg war die dritte Gewerbeschau „Leben & Genießen“ am 18.und 19. Oktober 2013 im Kultur + Kongresszentrum. 40 Aussteller luden an ihren hochwertigen Messeständen zum Bummeln ein und präsentierten das Beste aus der Region. Die Vielfalt war groß. So konnten sich die Besucher über  die neuesten Produkte und Dienstleistungsangebote aus den Bereichen Technik & Medien, Wohnen & Leben, Sport & Erholung, Lifestyle & Mode, Haus & Garten informieren sowie Kostproben beim Essen & Trinken testen.                                                     Dazu gab es erstmals interessante Fachvorträge und eine Modenschau für die Besucher.  Das Kinderprogramm vom Kunsthof Pösling bot beste Beschäftigung für die jungen Gäste. Die Aussteller und der Gewerbeverband konnten sich über mehr als 1500 Besucher freuen. 

Ball der Genüsse

12.10.2013

Nach dem wunderbaren Erfolg im Jahr 2011 lud der Gewerbeverband im Oktober 2013 wieder zum kulinarischen Großereignis ins KU´KO Rosenheim ein – zum  „Ball der Genüsse“ ! Bei diesem  Ball des Köchevereins Rosenheim ließen sich die Mitglieder des Gewerbeverbandes wieder mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnen. Und wie üblich hieß das Motto. „Gaumenfreude sucht Tanzpartner“. Neben den kulinarischen Schmankerln gab es auch musikalische Kostbarkeiten aller Art. Ein Ball, den man nicht versäumen sollte!

Mitglieder des Gewerbeverbandes  erhielten die Eintrittskarten gesponsert vom Verein zu einem exklusiven Sonderpreis von 35 Euro .  

Besuch des Postverteilungszentrums Rosenheim

08.10.2013

Eine ungewohnte Zeit für ein ungewöhnliches Erlebnis: am 8. Oktober um 17:00 Uhr trafen sich die Mitglieder des Gewerbeverbandes Rosenheim zum Besuch im Briefverteilzentrum Rosenheim. Meist fährt man an der Staatsstraße Richtung Kolbermoor an diesem Gebäude vorbei. Doch der Einblick in die Arbeitsabläufe dieses großen Postverteilungszentrums war für alle Teilnehmer der Führung hoch interessant. Tausende von Briefsendungen müssen hier täglich sortiert und in alle Welt verteilt werden. Eine logistische Meisterleistung – bei der trotz aller moderner Technik die menschliche Arbeitsleistung noch eine große Rolle spielt. Trotz Internet und aller Kommunikation über die sozialen Netzwerke – Briefe bleiben auch im heutigen Geschäftsverkehr noch wichtig. 

TIEFSEE-Ausstellung

24.07.2012

Ein „tierisches“  Vergnügen mit wissenschaftlichem Hintergrund war der Besuch der TIEFSEE-Ausstellung im Lokschuppen  Rosenheim am 24. Juli 2012.  Die Teilnehmer erhielten dabei einen faszinierenden Einblick in die Unterwasserwelt der Erde– von der Entstehung der Ur-Ozeane vor 4 Milliarden Jahren bis in die Zukunft der modernen Meeresforschung. Besonders begeistert waren sie von den ausgezeichnet präparierten Exponaten, wie etwa Riemenfisch, Beilfisch oder Anglerfisch. Doch auch die lebende Krake „Rosi“ kann sich über weitere  Fans freuen. Die Mitglieder des Gewerbeverbandes erfuhren viele interessante Details   aus der Meeresforschung. So dachten Wissenschaftler noch vor rund 150 Jahren, dass unterhalb von 600 Metern überhaupt kein Leben im Meer existieren kann. Heute wei0 man, dass die dunkle und kalte Tiefsee  Millionen unentdeckter Spezies birgt. Nach diesem Besuch war klar: auch die nächste Ausstellung ist ein Muss-Termin!